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Online-Seminar: Nutzungsänderungen und Bestandsschutz


Kategorien

Bauordnungsrecht, Städtebaurecht

Termin

07.12.2020 - von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

Anmeldeschluss

07.12.2020 10:00 Uhr

Dozent

Harald Toppe

Ort

Online-Workshop

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Kurzbeschreibung

In der Praxis werden die Bauaufsichtsbehörden kontinuierlich mit baurechtswidrigen Verhältnissen konfrontiert. Neben ihrer Aufsichtspflicht kommen diese auch ohne ihr Zutun „auf den Tisch“, sei es durch Nachbarn, die Gemeinde oder Dritte.

Es sind komplexe Verfahren, die nicht nur ein hohes Maß an verwaltungsrechtlicher Sicherheit, sondern auch ein adäquates Eingehen auf die Betroffenen erfordern. Nicht selten stehen besondere Betroffenheiten und menschliche Schicksale dahinter.

Der Erfolg wird maßgeblich durch die Qualität der Ermittlungen und der Vorüberlegungen zu ob und wie des Vorgehens bestimmt.

Seminarinhalt

  • Was ist Bestandsschutz?

  • Wann erhält, bzw. verliert ein Bauvorhaben diesen Schutz?

  • Wann verlässt eine „geänderte“ Nutzung die Variationsbreite der vorhandenen Genehmigung?

  • Welche Folgen entstehen daraus?

  • Welche neuen Anforderungen können sich stellen?

  • Wie unterscheidet sich formeller von materiellem Bestandsschutz?

  • Wie wird das in den einzelnen Rechtsbereichen ausgestaltet und wie können Lösungen aussehen?

  • Wie werden Nachbarn mit eingebunden und was ist ihnen zumutbar?

  • Wie stellt sich die Situation in den Spezialfällen von Bauvorhaben für „Flüchtlingsunterkünfte“ sowie „Covid“- und anderen in 2020 baurechtlich neu eingeführten „Notsituationen“ dar?

  • Fragen der Teilnehmer

  • Aktuelle Fälle aus der Rechtsprechung